Infos - kfd-St.Dionysius-Gleuel

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Zur Maiandacht auf dem Papsthügel hatte die kath. Frauengemeinschaft St. Dionysius Hürth-Gleuel eingeladen.
Mit dabei waren Gäste aus Stotzheim, Alstädten-Burbach.
Musikalisch begleitet wurde die Maiandacht vom Kirchenchor St. Dionysius und Gästen aus Stotzheim.
Leitung des Chores hatte Nikolaus Wolters.
Natürlich war auch anschliessend für das leibliche Wohl gesorgt. Es gab Streuselkuchen und Maibowle alkoholfreie Getränke und und und

Ich glaube es war trotz anfänglichem Regen ein gelungener Nachmittag.
Nach dem zweiten lauten Marienlied ging der Regen laufen und es wurde trocken.

An dem Nachmittag wurden 460.00 Euro für ein hilfsbedürftiges Kind aus Hürth gesammelt.
Im Anschluss wurde von einigen Spendern die Summe auf 500.00 Euro aufgestockt.
Herzlichen Dank.

Gegen 18.00 Uhr ging es dann wieder Richtung Heimat.

 


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Sonntag, der 13. Mai 2018.
In der Sonntagsmesse wurde die neue Fahne der kfd-St.Dionysius feierlich durch Pfarrer Tillmann geweiht.
Unsere alte Fahne ist nun schon fast 100 Jahre und war uns zu schade immer mit zunehmen.
Sie war aber auch für uns Frauen einfach zu schwer.
Deshalb hat der Vorstand beschlossen, eine tragfähige Fahne für die Zukunft anzuschaffen.
Wir danken Frau Rebecca Wollf,( Rebeccas-Stickstudio ) Hürth-Gleuel,  für die tolle Umsetzung unserer Vorlage.
Wir sind ganz begeistert.
Fahnenpaten waren unsere beiden Ehrenmitglieder Frau Margarete Schleime und Frau Maria Schumacher.

Danke an Herrn Heinz Wöllert für die schönen Bilder.

 


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Die kfd-St. Dionysius-Gleuel, machte ihren Tagesausflug zur Straussenfarm nach Koblenz.
Mit einer hofeigenen Bimmelbahn ging es nach einem tollen Essen ( natütlich mit Straussenfleisch)über die grosse Farm.
So nah haben wir alle bestimmt noch keinen Strauss gesehen und auch teilweisse angefasst.
Über die Erwachsenen Strausse ging es zu den Jugentlichen und dann in die Brutstation.
Dort konnten wir sogar sehen wie ein Strauss aus dem Ei schlüpfte.
Voller toller Eindrücke ging es dann über einen Umweg leider nicht wie geplant nach Linz, sondern nach Remagen, wo jeder doch  noch Kaffee, Eis, oder sonst etwas gefunden hat.
Leider ging der Tag wieder viel zu schnell vorbei.

 
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